Für alle Menschen, die Hoffnung haben.


Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen, sonst machen es andere. Darum mache ich Politik – für Menschen, die Hoffnung haben und die Welt verändern wollen.

 

Ich engagiere mich seit 10 Jahren als Mitglied der SP Aargau. Denn die SP bringt Menschen zusammen, die für Gerechtigkeit kämpfen – ein Sammelbecken von Aktivistinnen, Gutmenschen und Anpackern. Hier passe ich gut dazu. Wir machen keine Politik für Superreiche oder Rückwärtsgewandte. Wir kämpfen für alle statt für wenige.

Als Aargauer Grossrat engagiere ich mich: für bezahlbares Wohnen, gute Schulen, soziale Sicherheit, öffentliche Gesundheitsversorgung und vieles mehr. Wir diskutieren und entscheiden an den Parlamentssitzungen am Dienstag. Ich vertrete die SP im Grossen Rat und damit gut 30’000 Mitglieder in der ganzen Schweiz. Gemeinsam stehen wir hinter Aktionen, Abstimmungskämpfen, Wahlkandidaturen, Initiativen, Referenden und vielen anderen Projekten.

Podiumsdiskussion mit SP-Präsident Christian Levrat, VPOD-Präsidentin Lelia Hunziker und JUSO-Präsidentin Mia Jenni.

Podiumsdiskussion mit SP-Präsident Christian Levrat, VPOD-Präsidentin Lelia Hunziker und JUSO-Präsidentin Mia Jenni.

An einem Anlass mit Natascha Wey und Tamara Funiciello.

An einem Anlass mit Natascha Wey und Tamara Funiciello.

Als Präsident des AGB (Aarg. Gewerkschaftsbund) kämpfe ich für die Anliegen von Lernenden, Arbeitenden, Arbeitslosen und Pensionierten. Wir Gewerkschaftsmitglieder engagieren uns für gute Arbeitsbedingungen. Das bringt etwas: Berufe, in denen die Gewerkschaften stark sind, kennen bessere Löhne und Arbeitsbedingungen. Ausserdem berät und unterstützt dich deine Gewerkschaft, wenn es um deine Rechte am Arbeitsplatz geht.

Jobs werden dem schnellen Profit geopfert. Nirgends sehen wir das deutlicher als in meinem Zuhause, dem Industriestandort Baden. Wir können die Rechte von Lohnabhängigen nur dann verteidigen, wenn wir dafür kämpfen, was uns wichtig ist. Die rechte Mehrheit macht Politik für jene, die nur für sich schauen. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen. Mit dieser Erfahrung bin ich seit 12 Jahren engagiert.

Unterschriftensammeln in Baden.

Unterschriftensammeln in Baden.

Ein politisches Vorbild: alt Bundesrätin Ruth Dreifuss.

Ein politisches Vorbild: alt Bundesrätin Ruth Dreifuss.

Mit 17 habe ich mich in Gebenstorf als schwul geoutet. In unserer Gesellschaft war das nicht nur einfach. Aber ich habe erlebt, was möglich wird, wenn ich mein Schicksal in die Hände nehme und mich mit Freund_innen zusammenschliesse. Wir haben mit der Milchjugend die grösste LGBT-Jugendorganisation aufgebaut, die es in der Schweiz je gab.

Heute engagiere mich mich als Vorstandsmitglied von Pink Cross und organisiere das lila. queer festival.

Bei der Pride-Demonstration in Lugano 2018.

Bei der Pride-Demonstration in Lugano 2018.

Dankesrede zum Erhalt des Tolerantia Award 2016 in Belfast.

Dankesrede zum Erhalt des Tolerantia Award 2016 in Belfast.

 
 

«Wir können weder deine Mitarbeit, noch diejenige deier Kolleginnen und Freundinnen entbehren. Erzähle ihnen von unserem grossen Befreiungswerk, das wir selbst schaffen wollen; nicht als ein Wunder von oben wird es kommen, nicht als ein Geschenk der Besitzenden wird es uns in den Schoss fallen, wir werden es uns selbst erkämpfen. Der Weg ist weit, oft steinig, oft geht es im Zickzack, manchmal scheinbar rückwärts, aber die Befreiung kommt.»

– Rosa Bloch-Bollag, 1918