Aargauer Schulterschluss für zweimal JA zur Altersvorsorge!

70 Franken pro Monat mehr in der Tasche bedeuten 840 Franken mehr pro Jahr. Das kann für einen Rentner schon die Monatsmiete in einer 2-Zimmerwohnung sein. Und für Ehepaare bedeuten die 226 Franken mehr AHV im Monat, dass sie Ende Jahr 2712 Franken mehr in der Tasche haben. Damit wird das Leben der Rentner berechenbarer. Was ihnen hingegen die zweite oder dritte Säule in zehn Jahren wirklich bringt, weiss niemand.

Alle, die behaupten, 70 Franken seien "Peanuts", für den Einzelnen, die nichts bringen, haben keine Ahnung, wie man als Arbeitnehmerin den Franken umdreht. Deshalb stehen das bürgerliche und das gewerkschaftliche Komitee gemeinsam für ein doppeltes Ja zur Rentenreform ein.

Von links: Ruth Humbel (CVP), Roland Frauchiger (EVP), Florian Vock (AGB), Roland Basler (BDP), Andre Rotzetter (CSP), Lelia Hunziker (VPOD), Christine Egerszegi (FDP), Barbara Trotzke (CVP), Beat Hiller (GLP), Pascale Bruderer (SP), Marianne Binder (CVP), Ueli Röthenmund (SEV), Daniela Neves (UNIA), Elisabeth Abbassi (ALV), Ralf Bucher (BVA), Jonas Fricker (Grüne), Cédric Wermuth (SP), Michael Kaufmann (JCVP), Irène Kälin (ArbeitAargau), Claudio Miotti (JG), Viviane Hösli (ArbeitAargau)

Von links: Ruth Humbel (CVP), Roland Frauchiger (EVP), Florian Vock (AGB), Roland Basler (BDP), Andre Rotzetter (CSP), Lelia Hunziker (VPOD), Christine Egerszegi (FDP), Barbara Trotzke (CVP), Beat Hiller (GLP), Pascale Bruderer (SP), Marianne Binder (CVP), Ueli Röthenmund (SEV), Daniela Neves (UNIA), Elisabeth Abbassi (ALV), Ralf Bucher (BVA), Jonas Fricker (Grüne), Cédric Wermuth (SP), Michael Kaufmann (JCVP), Irène Kälin (ArbeitAargau), Claudio Miotti (JG), Viviane Hösli (ArbeitAargau)