Für Menschen, die Hoffnung haben. Dafür kandidiere ich.

Mit 17 habe ich mich in Gebenstorf als schwul geoutet, und diese Gesellschaft macht mir das nicht gerade einfach. Die EDU, zusammen mit der jungen SVP und religiös Verwirrten, sammelt gerade Unterschriften für ein Referendum, das meinen rechtlichen Schutz vor Diskriminierung torpediert.

Aber ich habe erlebt, was möglich wird, wenn ich mein Schicksal in die Hände nehme und mich mit Freund_innen zusammenschliesse. Wir haben die Milchjugend gegründet und damit die grösste LGBT-Jugendorganisation aufgebaut, die es je in der Schweiz gibt. Mit dieser Erfahrung bin ich seit 12 Jahren engagiert.

Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen, sonst machen es andere.

Wenn wir auf den guten Willen der Chefs warten, werden unsere Lohnerhöhung, unser Job dem schnellen Profit geopfert. Nirgends sehen wir das deutlicher als in meinem Zuhause, dem Industriestandort Baden.

Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen, sonst machen es andere.

d549f0d0-cc71-4436-9c91-8b071d0901e0.jpg

Gewerschafterinnen wissen es.

Frauen wissen es.

Pöstlerinnen wissen es.

Klimastreikende Schüler wissen es.

Rentnerinnen wissen es.

Schwule Teenager wissen es.

Wir müssen gemeinsam anpacken. Niemand sonst sorgt für unser Recht und für Gerechtigkeit.

Und die SP? Die Sozialdemokratie ist die Partei dieser Zivilgesellschaft. Wir sind die Liste der sozialen Bewegungen. Wir bringen die Menschen zusammen, die für Selbstbestimmung kämpfen. Wir sind das Sammelbecken der Gutmenschen. Wir machen Politik einzig für die Menschen, weder für Kapital, Nation noch Rasse.

Wir kämpfen für alle Menschen, die Hoffnung haben. Dafür kandidiere ich.